Löttringhausen
Löttringhausen ist ein südlicher Stadtteil von Dortmund im Stadtbezirk Hombruch.
Erstmals erwähnt wurde das heutige Löttringhausen um 1250 als Bauernschaft Lufferdinchusen in einem Urbar des Klosters Werden. Zu dieser Zeit bestand das Dorf aus vier Kotten am Rande der Großholthauser Mark und der Kleinholthauser Mark.
Um 1740 ist für den Ort Löttringhausen eine Schule verbürgt. Die Schule, Vorläufer der heutigen Langeloh-Grundschule, in Löttringhausen war zu diesem Zeitpunkt die einzige Schule im Kirchspiel Kirchhörde. Der bäuerliche Charakter des Ortes änderte sich erst 1879, als die Bahnstrecke Dortmund–Hagen eingerichtet und der Bahnhof Löttringhausen eröffnet wurde. Südlich des Dorfes wurde der Ender Tunnel als Durchquerung des Ardeygebirges unter dem Varstenberg gegraben. Der Bahnhof Löttringhausen war ab 1880 auch Endpunkt der Bahnstrecke Rheinischer Esel. In der Nähe des Bahnhofs Löttringhausen lagen die Zeche Gottessegen sowie zwei Ziegeleien. In der Zeche wurde ab 1743 nach Eisenerz und Kohle gegraben. Durch die Eisenbahnverbindung wurde Löttringhausen zum Naherholungsziel der städtischen Bevölkerung Dortmunds.
Einsteiger
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Zu Beginn meldet man sich im Backend als Administrator an. Der Benutzername und das Passwort dazu wurden bereits bei der Installation von Joomla! eingerichtet.
Upgrader
Dem erfahrenen Anwender von Joomla! 1.5 wird die Version 1.7 sehr vertraut vorkommen. Es gibt ein paar neue Templates und einige verbesserte Benutzerschnittstellen, aber die meisten Funktionen sind unverändert. Die größten Änderungen betreffen die Zugangskontrolle (ACL) und beliebig verschachtelbare Kategorien.
Fachleute
Joomla! 1.7 führt die Entwicklung des Joomla!-Frameworks und CMS als mächtiges und flexibles Werkzeug zur Verwirklichung der eigenen Webvisionen fort. Nachdem nun der Administrationsbereich vollständig dem MVC-Prinzip folgt, die Möglichkeit dessen Aussehen zu steuern erreicht ist und das Erweiterungsmanagement vervollständigt ist, hat die Entwicklung einen neuen Höhepunkt erreicht.